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Weltflüchtlingstag

Wir stehen zusammen#with refugees – Weltflüchtlingstag: 20.06.2018 – Kooperationsprojekt der Bürgermedien mit der UNO-Flüchtlingshilfe Bonn

Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20.06.2018 strahlen die TV-Bürgermedien in der Bundesrepublik im Rahmen einer mehrstündigen Sondersendung ab 18 Uhr Kurzfilme, Interviews und Dokumentationen zum Thema Flucht, Fluchtschicksale und Fluchtursachen aus.

Die UNO-Flüchtlingshilfe als deutscher Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) und der Bundesverband Bürgermedien (BVBM) haben  dieses Kooperationsprojekt gestartet, um über die Situation der Geflüchteten weltweit, aber auch hier bei uns in Deutschland zu informieren.

Die Vereinten Nationen führen den „Weltflüchtlingstag“ seit 2001 jeweils am 20.06. eines Jahres durch, um auf das Schicksal der von Flucht betroffenen Menschen weltweit und die Notwendigkeit aktiver Unterstützung und Hilfe für Flüchtlinge hinzuweisen.

Für die beiden Vorsitzenden des BVBM, Dr. Wolfgang Ressmann und Armin Ruda, ist diese Programm-Kooperation eine wichtige Fortsetzung in der gemeinsamen Arbeit der Bürgermedien mit Geflüchteten:

„Wir freuen uns sehr, dass durch die Kooperation von Bürgermedien und der UNO-Flüchtlingshilfe Deutschland die Öffentlichkeit im Fernsehen vor Ort auf die Notwendigkeit der aktiven Hilfe für Flüchtlinge informiert wird und gleichzeitig die Integrationsprojekte der Bürgermedien in diesen internationalen Zusammenhang gestellt werden“, sagten Ruda und Ressmann .

 

Die Bürgermedien in Deutschland leisten im Rahmen zahlreicher TV-, Kultur und Ausbildungsprojekte sowie medienpädagogischer Initiativen seit Jahren einen aktiven Beitrag zur Hilfe und Integration von Geflüchteten an ihren Senderstandorten.

Der Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, Peter Ruhenstroth-Bauer, unterstreicht die Notwendigkeit von Information und aktivem Engagement:

„Die UNO-Flüchtlingshilfe unterstützt die weltweiten, lebensrettenden Einsätze des UNHCR, aber auch viele Projekte für Geflüchtete in Deutschland. Unsere Programm-Kooperation mit dem BVBM wird zeigen, wie viele Menschen sich in Deutschland aktiv für Geflüchtete engagieren und was man selbst tun kann, um die Arbeit des UNHCR zu unterstützen.“

 

Rückfragen an

Armin Ruda

Dr. Wolfgang Ressmann