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Bürgermedien sind Orte der Begegnung, der Meinungsfreiheit, der Kultur und des Austausches – Orte an denen sich Kulturschaffende finden wie präsentieren können. Dies geschieht punktuell, wie die Beispiele der Fernsehkonzerte im Kanal21 oder die Jugendmusikredaktion bei RADIO OKJ zeigen – Kollaborationen dieser Art bergen aber noch sehr viel mehr Potential. Es gilt die Bürgermedien zu nutzen und die Musikschaffenden auf die Möglichkeiten der Medienpartizipation aufmerksam zu machen, um Synergieeffekte für beide Seiten nutzbar zu machen. Die Symbiose von Musik und Medien ist eine für beide Seiten ungemein fruchtbare Kollaboration, die es für die Kontexte Popmusik und Bürgermedien auszubauen gilt. Künstler wollen sich und ihre Werke präsentieren. Radios und TV wollen den Rezipienten interessante Inhalte bieten. Medienbildung braucht Inhalte sowie Kontexte und Testkanäle. Und auch die Berufsvorbereitung rund um Musik und Medien überschneiden sich unter Einbezug der Kreativwirtschaft in vielerlei Hinsicht. Die Schnittmenge von Popmusik und Bürgermedien bietet eine enorme Bandbreite von Szenenpräsenz, Nachwuchsförderung, POPIIGO und Kooperationen bis zu Medienbildung und Musikjournalismus sowie die aktuellen Perspektiven der Musikwissenschaft. Herausfordernd ist die Mischung aus Theorie und Praxis. Das Jahr 2020 steht seitens des Bundesverbands für Bürgermedien unter dem Motto Popmusik und Bürgermedien. Radios und TV sowie Popmusikförderer und Künstler in 16 Bundesländern sind aufgerufen, aufeinander zuzugehen und voneinander zu profitieren. Mit dem Bundesverband Pop und seinen Landesvertretungen stehen dem BVBM und seinem Themenjahr die bestmöglichen Partner zur Seite.

 

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Kontakt: Frau Yessica Zahn, Tagungsassistenz: fachtag@radio-okj.de


 

Projektdokumentation2018